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Bis zu 40 Prozent des Gehalts: Wohnkosten für Singles
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Mai 16, 2024

Bis zu 40 Prozent des Gehalts: Wohnkosten für Singles

Eine Analyse des Immobilien-Onlinemarktplatzes immowelt zur Wohnkostenbelastung von Singles bei Neuvermietung in den 106 kreisfreien Städten zeigt, dass Einpersonenhaushalte in 45 von 106 Städten mehr als 30 Prozent des mittleren Nettoeinkommens für die Warmmiete ausgeben müssen. In München ist die Belastung mit 40 Prozent am höchsten.

Die teuersten Städte für Singles

Die immowelt-Analyse zur Wohnkostenbelastung von Einpersonenhaushalten in 106 kreisfreien Städte zeigt, dass Singles bis zu 40 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen ausgeben müssen. Für die Analyse wurde in den Städten jeweils die aktuelle Angebotsmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung zzgl. Nebenkosten in Relation zum Mediannettoeinkommen eines Vollzeitbeschäftigten gesetzt. Am teuersten ist das Wohnen in München: Hier liegt das Mediannettoeinkommen bei 2.774 Euro und die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung bei 1.102 Euro – die Miete macht demnach 40 Prozent des Einkommens aus. Den 2. Platz teilen sich Berlin und Hamburg mit einer Wohnkostenquote von jeweils 36 Prozent.

Vor allem in der deutschen Hauptstadt sticht die Diskrepanz zwischen Einkommen und Wohnkosten ins Auge: Mit einem Medianettoeinkommen von 2.310 Euro belegt Berlin im Gehaltsvergleich der 106 Städte nur Platz 39. Bei der mittleren Warmmiete für eine Singlewohnung (837 Euro) liegt die Hauptstadt hingegen auf Rang 5.

Hier wohnen Singles günstiger

Lediglich in 10 der 106 kreisfreien Städte geben Singles bei neuen Mietverhältnissen maximal 25 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Warmmiete aus. Am geringsten ist die Belastung in Wolfsburg. Hier trifft aufgrund guter Gehälter in der Automobil- und Zuliefererbranche ein hohes Mediannettoeinkommen (2.912 Euro) auf vergleichsweise niedrige Wohnkosten (597 Euro). Die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung beansprucht in der Autostadt somit lediglich 21 Prozent des Einkommens. Dahinter folgen Chemnitz, Ludwigshafen und Pirmasens, wo Alleinlebende jeweils 24 Prozent des Mediannettoeinkommens für die Mietwohnung ausgeben müssen. Vergleichsweise günstig wohnt es sich zudem in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Hagen und Herne mit einer Belastung von 25 Prozent. Ebenso so hoch fällt der Wohnkostenanteil in Schweinfurt, Wilhelmshaven und Zweibrücken aus.

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  • Hitzeatlas Deutschland: Daten zeigen, wo es am heißesten wird

    Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland zeigt eindrücklich, wie stark hohe Temperaturen inzwischen den Alltag prägen. Die Entwicklung ist Teil eines größeren Trends: Europa gilt als der Kontinent, der sich weltweit durch den Klimawandel am schnellsten erwärmt – mit spürbaren Folgen auch für Deutschland.

    Der neue Techem Hitzeatlas Deutschland macht diese Entwicklung auf Stadt- und Bundesland-Ebene sichtbar und zeigt, welche Regionen aktuell besonders stark von Hitze betroffen sind und wo die Temperaturen in den vergangenen Jahrzehnten am deutlichsten gestiegen sind. Grundlage der Auswertung sind Kühlgradtage (Cooling Degree Days). Sie geben an, wie häufig und intensiv hohe Temperaturen zu Kühlbedarf führen und sind damit ein verlässlicher Indikator für die Hitzebelastung.

    Die heißesten Städte und Landkreise Deutschlands 2025

    Die Analyse zeigt eine klare geografische Konzentration: Viele der heißesten Städte 2025 liegen im Südwesten Deutschlands – vor allem Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen sind betroffen.

    Top 10 der heißesten Städte und Landkreise 2025:

    1. Speyer (Rheinland-Pfalz)
    2. Heidelberg (Baden-Württemberg)
    3. Germersheim (Rheinland-Pfalz)
    4. Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz)
    5. Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz)
    6. Mannheim (Baden-Württemberg)
    7. Südliche Weinstraße (Rheinland-Pfalz)
    8. Frankfurt am Main (Hessen)
    9. Groß-Gerau (Hessen)
    10. Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz)

    Auch auf Ebene der Bundesländer zeigt sich ein klares Muster: Vor allem der Südwesten Deutschlands wies die höchste Hitzebelastung auf. Das Saarland lag 2025 mit rund 44 Kühlgradtagen an der Spitze, gefolgt von Rheinland-Pfalz (38) und Baden-Württemberg (29). Hessen belegte mit rund 26 Kühlgradtagen ebenfalls einen Platz im oberen Bereich. Der bundesweite Durchschnitt lag bei rund 19 Kühlgradtagen. Bundesländer wie Bayern oder Sachsen-Anhalt bewegen sich in etwa auf diesem Niveau, während nördliche Regionen wie Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein deutlich darunter lagen.

    Hier hat die Hitze am stärksten zugenommen

    Während sich die aktuelle Hitzebelastung regional auf den Südwesten konzentriert, zeigt die langfristige Entwicklung ein noch breiteres Bild der Dynamik. Diese macht deutlich, wo die Hitzebelastung in den letzten 45 Jahren besonders stark zugenommen hat.

    Top 10 Städte und Landkreise mit dem stärksten Anstieg der Hitze (1980–2025):

    1. Speyer
    2. Heidelberg
    3. Rhein-Pfalz-Kreis
    4. Germersheim
    5. Mannheim
    6. Ludwigshafen am Rhein
    7. Frankfurt am Main
    8. Karlsruhe
    9. Rhein-Neckar-Kreis
    10. Groß-Gerau

    Auffällig ist: Viele Städte, die 2025 besonders heiß waren, gehören gleichzeitig zu den Regionen mit der stärksten Hitzezunahme in den letzten 45 Jahren.

    Auch im Vergleich der Bundesländer zeigen sich deutliche Unterschiede in der Dynamik der Hitzebelastung: Berlin verzeichnet mit einem Anstieg von rund 55 Kühlgradtagen seit 1980 die mit Abstand stärkste Entwicklung. Dahinter folgen Brandenburg (37) und Sachsen (32). Auch Rheinland-Pfalz und das Saarland weisen deutlich steigende Werte auf. In Bayern fällt der Anstieg dagegen moderater aus.  Schleswig-Holstein verzeichnet mit 4 Kühlgradtagen die vergleichsweise geringste Zunahme. Damit bleibt das Bundesland auch im langfristigen Trend deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von knapp 18 Kühlgradtagen. Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bewegen sich ebenfalls auf diesem bundesdeutschen Durchschnitts-Niveau.

    Hitze wird zur Herausforderung für Gebäude

    Mit steigenden Temperaturen verändern sich auch die Anforderungen an Gebäude grundlegend. Längere Hitzeperioden führen dazu, dass sich Innenräume stärker aufheizen, nachts weniger auskühlen und der thermische Komfort zunehmend unter Druck gerät. „Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer zentralen Herausforderung im Gebäudebetrieb“, sagt Matthias Hartmann, CEO der Techem Gruppe. „Entscheidend ist, die Auswirkungen transparent zu machen und Gebäude datenbasiert so zu steuern, dass Komfort und Effizienz auch bei steigenden Temperaturen gewährleistet bleiben.“

    Moderne Gebäudetechnologien können dazu beitragen, den Umgang mit Hitze deutlich zu verbessern: Wärmepumpen gewinnen an Bedeutung, da sie nicht nur zum Heizen, sondern – je nach System – auch zur Kühlung verwendet werden können. In Kombination mit Smart-Metering-Lösungen wird zudem transparent, wann und wie Energie für die Kühlung eingesetzt wird – eine wichtige Grundlage für einen effizienten Betrieb. Zugleich eröffnen dynamische Stromtarife zusätzliche wirtschaftliche Potenziale: Wer sein Gebäude gezielt dann kühlt, wenn Strompreise niedrig oder sogar negativ sind, kann Betriebskosten senken und Energie besonders effizient nutzen. Sensorbasierte Lösungen wie der Multisensor Plus von Techem erfassen Temperatur- und Raumklimadaten und ermöglichen ein gezieltes, datenbasiertes Lüftungsmanagement.

    Hitze erfordert ein Umdenken

    Insgesamt zeigt sich: Der Umgang mit Hitze entwickelt sich zunehmend zu einer zentralen Aufgabe im Gebäudebetrieb und erfordert ein Zusammenspiel aus Technik, Daten und intelligentem Management. Für Wohnungswirtschaft, Kommunen und Gebäudebetreiber bedeutet das: Hitze muss stärker in Planung, Ausstattung und Betrieb von Gebäuden berücksichtigt werden. Datenbasierte Analysen und intelligente Lösungen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen.

    Zur Methodik

    Für den Techem Hitzeatlas wurden Kühlgradtage (Cooling Degree Days, CDD) als zentraler Indikator zur Beschreibung der Hitzebelastung herangezogen. Ist die Tagesmitteltemperatur größer gleich eines definierten Grenzwerts wird von einem Kühlgradtag gesprochen. Der Kühlbedarf für die einzelnen Tage wird als Differenz zu einer Grenztemperatur bestimmt. Die verwendete Quelle nutzt als Grenzwert 24°C und als Grenztemperatur 21°C. Die angegebenen monatlichen CDD-Werte wurden zu jährlichen Summen aggregiert.

    Die Analyse basiert auf Daten der NUTS3-Regionen (Landkreise und kreisfreie Städte). Zur Darstellung auf Bundeslandebene wurden flächengewichtete Mittelwerte der jeweiligen Regionen berechnet, um die Größen der Regionen zu berücksichtigen.

    Die aktuelle Hitzebelastung wird anhand der CDD-Werte für das Jahr 2025 dargestellt. Zur Bewertung der langfristigen Entwicklung seit 1980 wurde eine Glättung über dreijährige Mittelwerte vorgenommen.

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